Welche Kartenlegerin ist die Beste?

Diese Frage ist sicherlich nicht zu beantworten, denn es spielen viele Faktoren eine Rolle, wenn es um eine seriöse und kompetente Kartenlegerin geht. Aber vielleicht hilft der kleine Exkurs zu Schneewittchen und dem Spieglein an der Wand weiter?

 

                                           

 

Auch die Chemie spielt eine Rolle

 

In allen Lebenslagen wollen wir das, den oder die Beste für unsere Anliegen. Das fängt schon beim Friseur an und gilt insbesondere für den Arzt, das Krankenhaus oder den Rechtsanwalt. In den meisten Fällen orientieren wir uns an Mund zu Mundpropaganda und folgen den Empfehlungen. Einst waren ausschließlich Freunde, Bekannte, Nachbarn oder Kollegen die Tippgeber – heute sind dies oft Bewertungsplattformen oder Foren im Internet. Damals wie heute gilt: Nicht jede Empfehlung passt für die eigene Person.

 

Dies gilt natürlich auch für die Suche nach der „besten“ Kartenlegerin, Hellseherin oder dem Astrologen. Denn die sogenannte Chemie spielt auch bei der Zukunftsdeutung durch das Kartenlegen, selbst wenn diese am Telefon stattfindet, eine große Rolle. Auch wenn wir das Gesicht des Menschen am anderen Ende der Leitung, im Regelfall, nicht sehen können. Vor allem der Blick in die Augen unseres Gegenübers ist nicht möglich und auch das Lächeln ist nicht sichtbar. Trotzdem ist es wahrnehmbar ...

 

                                  

 

Zur Kartenlegerin bedarf es Vertrauen

 

Nicht zu vergessen sind unsere Ohren, die nicht nur die gesprochenen Worte hören. Es ist Schwingung - der Energieaustausch zwischen zwei Menschen, der zunächst darüber entscheidet, ob man sich fallen lassen kann oder nicht. Vertrauen ist die Basis für alles im Leben – auch im Kontakt mit einer Kartenlegerin. Allerdings, wie so oft im Leben, kann es zu unerwarteten Störungen, die manchmal einen zweiten Anlauf nötig machen. Manchmal erwischen wir lediglich nur eine schlechte technische Verbindung, sodass ein zweiter Anruf nötig ist.

 

Es kommt ebenso vor, dass eine Fragende sehr verzweifelt ist und sich vor lauter Kummer und Leid nicht einlassen kann. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass es auch einfach mal nicht passt zwischen der Kartenlegerin und dem Ratsuchenden. Das ist dann weder gut noch schlecht – nur menschlich! Im Idealfall passt alles auf Anhieb und die Zukunftsschau kann beginnen. Je nach dem, wie offen der Kunde ist, beantwortet die Kartenlegerin nicht nur die gestellten Fragen, sondern kann sich tief auf ihn einlassen, um die Hintergründe zu erläutern.

 

                                             

 

Spieglein, Spieglein an der Wand …

 

Ja, es ist ein wenig wie im Märchen von Schneewittchen, in dem die Fragen nach der Schönsten im ganzen Land gestellt wird. Abgesehen davon, dass Schönheit relativ ist, und wir nicht nach der schönsten, sondern der besten Kartenlegerin fragen, ist hier der Hintergrund gemeint. Nämlich der Spiegel bzw. die Stimme, die der Königin sagte, was sie hören wollte, um nicht ihren Zorn auf sich zu laden. Das Ende der Geschichte kennen wir alle und so ist es eben auch mit der Wahrheit beim Kartenlegen, die zum Schluss immer ans Licht kommt.

 

Der Spiegel einer Kartenlegerin ist das direkte Feedback einer Kundin im Gespräch oder die öffentliche, schriftliche Bewertungsmöglichkeit. Eine ehrliche und souveräne Kartenlegerin wird jedoch immer sagen, was sie im Kartenbild sieht, ohne Sorge, eine „negative“ Bewertung zu erhalten. Sie wird die Dinge nicht verniedlichen, jedoch stets Perspektiven aufzeigen. Dabei wird sie natürlich sehr taktvoll sein, denn ihre Empathie hört nicht beim Blick in die Zukunft auf. Doch welche Kartenlegerin die Beste ist, hängt von unserer persönlichen Wahrnehmung ab, oder?

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